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SSSSH! Germany

SSSSH in Bravo Girl

Hier ist der Artikel aus der Bravo Girl 2009. SSSSH wurde dort in Zusammenhang mit einer Reportage über "Gutes Tun" erwähnt. Mit kleinen Taten lässt sich die Welt verbessern. Nett ist auch die Idee, etwas Geld in Süßigkeitenautomaten liegen zu lassen, damit sich der Nachfolger freut.

- 15.7.2014 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar




Guerilla Gardening: Auch eine Idee für SSSSH'ler

Unter Guerilla Gardening versteht man das Bepflanzen und Begrünen öffentlicher Flächen durch Aktivisten, die meistens im Verborgenen bleiben. Laut Wikipedia wurde es einst als Mittel "zivilen Ungehorsams" erfunden, doch wichtiger als die politische Botschaft ist ja der Effekt, dass das Stadtbild verschönert wird. Wer Blumen und Gräser aussät, trägt zu einer liebenswerten Umwelt bei - die vor allem in Großstädten ja häufig asphalt-grau ist.

Man sollte allerdings vorsichtig sein, welche Flächen bepflanzt werden. Denn auf Privateigentum stellt es eine Sachbeschädigung dar. Auf öffentlichen Flächen zwar auch, doch in Anbetracht des verschönernden Effekts nehmen Kommunen das Guerilla Gardening eher in Kauf als Privatbesitzer auf deren Grundstücken.

Im Onlineshop von diestadtgärtner.de gibt es übrigens sog. Samenbomben (Seedbombs) zu kaufen. Die kann man einfach auswerfen, und beim nächsten Regenguss (oder per Gießkanne) werden die Samen inkl. Humusmischung freigesetzt.

- 30.6.2014 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar




Das SSSSH-Blog ist wieder aufgewacht

Hallo liebe SSSSH-Fans in Deutschland! Heute habe ich mal nach SSSSH Deutschland gegoogelt und was habe ich gefunden? Mein eigenes SSSH-Blog als ersten Treffer. Ich wusste gar nicht, dass es dieses Blog noch gibt und habe es seit 2007 irgendwie vergessen und war kaum noch in geheimer Mission für SSSSH unterwegs.

Interessant sind aber die Kommentare unter den Uralt-Einträgen, die zwar spärlich aber immer mal wieder eintrudeln. Besonders interessant fand ich den Hinweis, dass über SSSH 2009 in der Bravo Girl berichtet wurde. Falls jemand die Ausgabe noch hat, kann er sie vielleicht mal einscannen, irgendwo hochladen und den Link dorthin als Kommentar posten.

Ich habe mir vorgenommen, wieder mehr geheime, gute Taten für SSSH durchzuführen. Darüber berichte ich dann hier im Blog..... wie schon 2007 ... also vor 7 Jahren. Man wird auch nicht jünger^^



PS: Habe soeben einen Facebook-Like-Button hinzugefügt (gab es damals 2007 ja noch nicht) und siehe da: Inzwischen sind schon 3 Gefällt-mir-Angaben erfolgt. Danke!

- 25.6.2014 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar




Weihnachtsmänner in SSSSH-Mission unterwegs

Auch in diesem Jahr habe ich das Weihnachtsfest als willkommenes Ereignis genutzt, um anderen Menschen eine kleine Freude zu machen. Ich kaufte fünf Milka-Schokoweihnachtsmänner und verteilte vier davon in einer Großstadt in beliebigen Geschäften ("Guten Tag, dem ganzen Team frohe Weihnachten" *verschwind*) sowie ein Exemplar an einen Lokführer, der während der Zugfahrt uns Reisende mit lustigen Ansagen unterhielt. Ihm stellte ich den Schokoweihnachtsmann über eine Zugbegleiterin zu, die mir als Botin diente.

- 28.12.2007 - Kommentare {9} - Schreibe einen Kommentar




Gutschein verstecken Reloaded

Mir ist eine kleine Abwandlung eingefallen, an welcher Stelle man noch Gutscheine verstecken könnte. Und zwar in Postkästen! Wenn der freundliche Herr von der Post den gelben Kasten leert, muss ihm deutlich sichtbar eine große, grelle Karte entgegenspringen, an der ein Gutschein befestigt ist. Und evtl. ein netter Spruch in der Form: Danke fürs tägliche Leeren dieses Postkastens ;-)

 

Und falls der Briefträger den Gutschein tatsächlich übersehen sollte, wird sich spätestens im Sortierzentrum jemand drüber freuen!

- 3.8.2007 - Kommentare {4} - Schreibe einen Kommentar




Gutschein verstecken

Meine neueste SSSSH-Idee bestand zunächst darin, einen 5-Euro-Warengutschein von Karstadt an jemanden zu verschenken, der gerade bei Karstadt in der Kassenwarteschlange steht.

 

Mit einer kleinen Abwandlung und zur Vermeidung des persönlichen Kontakts habe ich heute Morgen folgendes gemacht: Am Gutschein mit einer Büroklammer eine SSSSH-Absenderkarte befestigt und beides unauffällig in einer Levis 501 bei Karstadt versteckt. Damit mich keine Überwachungskamera filmt und ich womöglich noch die Hausdetektive auf mich ziehe, habe ich das Ganze in der Umkleidekabine erledigt. Der nächste, der die Hose anprobiert, wird sich freuen

 

Den 5-Euro-Gutschein bekam ich übrigens als Dankeschön für die Teilnahme an einer Online-Marktforschungsumfrage. Da gibt's sowas öfter mal, von daher tat mir das Verschenken diesmal auch finanziell gar nicht weh ;-)

- 2.7.2007 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar




wishdom.de kommerzialisiert die SSSSH-Idee

Heute habe ich auf dem Weblog des Mund-zu-Mund-Propaganda-Netzwerks trnd gelesen, dass es ab morgen (25. Juni) eine Plattform namens wishdom.de im Netz geben soll. Wishdom will offenbar schenkfreudige Menschen mit "Geschenksuchenden" zusammenführen.

 

Im Blog wird unter anderem die Frage diskutiert, ob sich überhaupt Menschen finden, die anderen Menschen ohne Gegenleistung eine Freude machen wollen. SSSSH-Mitglieder können das ohne nachzudenken mit einem schnellen "Na klar" beantworten.

 

Zum heutigen Zeitpunkt ist mir das Geschäftsmodell von wishdom noch etwas unklar. Der kurzen Beschreibung auf trnd ist zu entnehmen, dass entweder der Beschenkte oder der Verschenker oder sogar beide eine Vermittlunsgebühr an die Plattform-Betreiber zahlen müssen. Das verdirbt einem leider etwas den Spaß am Schenken. Zudem plant wishdom auch "größere" Geschenkvermittlungen wie z.B. Ferienhäuser oder Segeltörns ... Solche Ausmaße haben mit SSSSH natürlich nichts mehr gemein.

- 24.6.2007 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar




Kleine Dankeschön-Idee

Ich habe mir bei eBay ein paar dutzend Gutscheine für eine Ausgabe der BILD-Zeitung ersteigert, die ich nun anonym unter die Leute bringen kann. Wenngleich der Ruf der BILD zweifelhaft sein mag, werden sich die Beschenkten hoffentlich trotzdem darüber freuen.

 

Die ersten Beschenkten sind übrigens Zivi's in einem Klinikum, die täglich Leichen in die Pathologie schieben müssen ... Da ist ein kleines Dankeschön doch angebracht  (Die Gutscheine habe ich übrigens per Post verschickt. Persönliche Abgabe zu riskant.)

- 14.6.2007 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar




Bionade ebenfalls mit "guten Taten" unterwegs

Der Getränkehersteller Bionade hat auf http://www.stille-taten.de ebenfalls eine Plattform für anonyme, gute Taten ins Leben gerufen. Die Seite gibts offenbar schon seit März 2007, ist mir aber erst heute an dieser Stelle aufgefallen.

 

Ich finde es allerdings nicht so gut, dass Bionade so offensichtlich als Sponsor auftritt und die Menschen durch das Verteilen von "Stille-Taten-Karten" sozusagen heimliches Marketing betreiben. Bei SSSSH zählen gute Taten hingegen nur, wenn keinerlei Rückschlüsse auf den Absender möglich sind.

- 8.6.2007 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar




Muttertagsgeschenke

Am Vorabend des Muttertages habe ich mich mit exakt 50 kleinen Topfblumen auf den Weg in eine große Landeshauptstadt gemacht. Schon der Einkauf der großen Blumenmenge erregte einiges Aufsehen, was ich eigentlich vermeiden wollte. Aber zum Glück habe ich die Blumen mehr als 200km entfernt von dem Ort gekauft, wo ich sie später verteilen würde. Passend zu den Blumen habe ich noch SSSSH-Visitenkarten mit einer kleinen Stoffblume verziert und mit Zahnstochern in die Blumentöpfe gesteckt.

 

Gegen 23 Uhr erreichte ich das Zielgebiet, welches ich noch nie zuvor betreten hatte. Daher musste ich auch erstmal eine ungestörte Parkmöglichkeit finden, wo ich unbeobachtet die Blumen ausladen konnte. Ich habe immer eine Palette mit 18 Blumentöpfen in die Hand genommen und bin damit zuerst in Richtung Osten gelaufen, mit der zweiten Palette Richtung Norden und die dritte Blumenpalette habe ich in der Innenstadt verteilt. Letzteres war ein besonders riskantes Unterfangen, weil dort trotz mitternächtlicher Uhrzeit noch Menschen unterwegs waren. Mit der großen (und mit der Zeit immer schwerer werdenden) Blumenpalette wird man mich wohl gesehen haben, doch wie ich die Töpfe vor den Geschäften abstellte, blieb hoffentlich unbemerkt.

 

Zu einer bedrohlichen Lage kam es auch vor einem Wohnhaus in nördlicher Richtung: Ich hatte gerade eine Blume vor einem Hauseingang abgestellt, als sich ein Bewohner mit dem Rad näherte und genau vor mir parkte. Zum Glück war die Blumenpalette leer, so dass ich zügig reißaus in die Dunkelheit nehmen konnte ;-)

 

Alles in allem ein teurer aber vergnüglicher Spaß zum Muttertag

- 4.6.2007 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar




Auch eine Idee für eine gute Tat?

Hast du schon einmal eine gute Tat im Namen von Hal Reichle vollbracht? Oder hast du Ideen, wie man Fremden eine kleine Freude machen kann? Dann schreib einen Kommentar!

 

Ich habe mir gestern folgende Tat ausgedacht, die ich demnächst umsetzen werden: 70 Cent in einen Süßwarenautomaten stecken und darauf achten, dass sich niemand hinter mir anstellt. Dann lege ich eine SSSSH-Karte in den Ausgabeschacht des Automaten und verschwinde. Der nächste Kunde kann sich dann von dem eingeworfenen Guthaben etwas Leckeres aussuchen

- 20.5.2007 - Kommentare {2} - Schreibe einen Kommentar




Die erste gute Tat

Eine strenge Regel bei SSSSH lautet, dass alle Taten anonym erfolgen müssen, der Empfänger also unter keinen Umständen den Absender identifizieren darf. Daher schreibe ich dieses Blog unter einem Pseudonym und werde keine Ortsangaben machen.

 

Meine erste gute Tat, mit der ich Mitglied bei SSSSH wurde, war von langer Hand geplant  Und zwar habe ich in der Nacht zu Ostersonntag 2007 viele Schokoladeneier und Schokohasen in Vorgärten versteckt. Dazu bin ich 2 Stunden mit dem Auto gefahren, um weit genug von der Heimat entfernt zu sein. Schließlich war ich mitten in kleinem, ländlichen Dorf. Es war 23 Uhr und nichts los auf den Straßen, so dass ich mit meinem großen Beutel Schokoeier losziehen konnte. Jeder Haushalt erhielt entweder einen Hasen oder 3 Schokoeier. Dazu habe ich jeweils eine ausgedruckte SSSSH-Absenderkarte gelegt.

 

Nach 1 Stunde Eierverteilen war ich fertig. Allerdings begegnete mir im Dorf noch eine Gruppe Jugendlicher, der ich nicht ausweichen konnte. Ich glaube aber, sie waren zu angetrunken, um sich am nächsten Morgen an mich zu erinnern

 

Als ich am Ostersonntag aufwachte, war es ein tolles Gefühl daran zu denken, wie sich die Leute in dem kleinen Dorf wohl gerade wundern

 

Ich berichtete an SSSSH voller Stolz meinen ersten Einsatz in knappen Worten: "I'm from Germany and last week I hid more than 100 chocolate easter eggs in a little village. I did that at midnight and it was very funny."

- 20.5.2007 - Kommentare {0} - Schreibe einen Kommentar




Wie ich zu SSSSH kam

Im Herbst letzten Jahres erschien im Magazin NEON ein Bericht über SSSSH und deren geheimnisvolle aber doch lustige Aktivitäten. Wie das so ist mit flüchtigen Berichten, vergaß ich SSSSH mit der Zeit aber wieder - bis zum Januar 2007. Ich stand an der Kasse eines Supermarktes, als der Dame hinter mir einfiel, dass sie noch etwas vergessen hatte. Sie legte ihre Waren trotzdem aufs Band und sagte, sie sei auch ganz schnell wieder zurück, müsse nur kurz in die Obstabteilung.

 

Während die Kunden vor mir eifrig abkassiert wurden, und ich schließlich auch an die Reihe kam, war die Dame hinter mir noch immer nicht zurück. Die Kassiererin wusste auch nicht was sie machen sollte. Und in diesem Moment kam mir der Gedanke, dass ich der Frau ja einfach ihren Einkauf bezahlen könnte. Dann wäre der Stau an der Kasse aufgelöst und die Dame sicherlich glücklich, wenn sie zurückkäme und ihren Einkauf bezahlt vorfinden würde (es waren nur 4-5 Teile).

 

Leider setzte ich mein Vorhaben nicht in die Tat um, und ärgerte mich beim Verlassen des Supermarktes auch darüber. Es wäre doch ein Riesenspaß gewesen, den Einkauf eines Fremden zu bezahlen und dann zu verschwinden . Ich erinnerte mich daraufhin vage an den SSSSH-Bericht in NEON und blätterte zu Hause schnell die alten Zeitschriften durch, um ihn wiederzufinden.

 

Jetzt kann man's kurzmachen: Ich beschloss, ab sofort SSSSH-Mitglied zu werden. Mir fehlte nur noch eine geeignete, erste Tat.

- 20.5.2007 - Kommentare {2} - Schreibe einen Kommentar



Beschreibung
Aktivitäten von SSSH (Secret Society of Serendipitous Service to Hal) in Deutschland. Bitte beim Kommentieren keine echte Namen verwenden sondern Pseudonyme.
zur englischen, original SSSSH!-Website

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